Verantwortung

2016: Der Hamburger Weg

Die HSV-Stiftung für Hamburgs Nachwuchs.

Gemeinsam mit den Hamburger Weg Unternehmenspartnern und der Stadt Hamburg unterstützt der HSV seit 2006 erfolgreich soziale Projekte in der Hansestadt. Um diesem sozialen Verantwortungsbewusstsein eine noch größere Bedeutung zukommen zu lassen und eine beständige und institutionalisierte Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung in besonderer Weise sicherzustellen, wurde im Sommer 2015 die einstige CSR-Initiative „Der Hamburger Weg“ in eine Stiftung überführt. Im Mittelpunkt steht dabei Hamburgs Nachwuchs.

„Wir haben uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, wie wir den Hamburger Weg noch mehr zum Teil des HSV machen können.“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der HSV Fußball AG Dietmar Beiersdorfer, „Wir haben uns für die Stiftung entschieden, weil wir überzeugt sind, dass man dem Hamburger Weg eine noch größere Rolle geben muss. Damit soll das Selbstverständnis des HSV, soziale Verantwortung in der Stadt zu übernehmen, gestärkt werden. Wir wollen dieser Verantwortung in der Stadt gerecht werden.“

Der Fokus der Stiftungsarbeit liegt auf dem Nachwuchs in der Metropolregion Hamburg. Das Kernelement für eine erfolgreiche Zukunft ist die Entwicklung und Leistungsförderung von Kindern und Jugendlichen. Was der HSV mit dem Nachwuchsleistungszentrum für seine sportliche Förderung bewirken möchte, übernimmt seine Stiftung für den Nachwuchs der Stadt. „Der Hamburger Weg“ will begeistern, motivieren, vermitteln und unter die Arme greifen.

Aufgebaut ist „Der Hamburger Weg“ auf drei Säulen: Bildung, Soziales und Sport. In allen Bereichen kann der HSV aus eigenen Erfahrungen schöpfen und Mehrwerte liefern, die helfen. „Wir erleben an vielen Stellen, dass wir als HSV in der Lage sind, etwas zu bewegen. Diese Chance wollen wir nutzen.“, so der Geschäftsführer der Stiftung, Stefan Wagner.

Impressionen
2015: Magische Orte

Magische Orte im Osnabrücker Land

Gesucht ist eine Antwort auf die Frage: Was ist Landschaft? Der Fragesteller ist die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück. Und die Antwort gibt – jeder von uns; jeder, der Landschaft erlebt, der sie genießt, der sie prägt und der sie schützt und sich zunutze macht.

Die Ausstellung Magische Orte entstand anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Stadt- und Kreisarchäologie und wird von der Stadt und dem Landkreis Osnabrück, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Sparkasse Osnabrück und von Matthäi gefördert.

Die Exponate der Ausstellung sind neun historische Orte im Osnabrücker Land, die der Besucher eingeladen ist, wandernd zu erleben und begleitend dazu ihre Geschichte und Geschichten zu erfahren. Eine Website, eine App, Print-Medien und Infotafeln vor Ort vermitteln umfangreiche Informationen zu jedem einzelnen der Orte, zu ihren baulichen Überresten aus der Stein-, der Bronze- und der Eisenzeit sowie dem Mittelalter. Ergänzt wird das Angebot um Vorträge, Führungen, Projekte und Veranstaltungen.

Vor allem Schüler und Schulklassen möchte die Ausstellung erreichen, um sie für das Thema Landschaft und seine Bedeutung für den Menschen zu sensibilisieren und zu begeistern. Die Stadt- und Kreisarchäologie bietet deshalb Projekte für Schulen und Schulklassen an, die über die Auseinandersetzung mit konkreten Orten und Geschichten jedem einzelnen einen persönlichen Zugang zum Thema Landschaft ermöglichen und ihn den Wert dieser Erfahrung „am eigenen Leib“ erfahren lassen. Sensibilisierung für ursprüngliche, epochenübergreifende Formen der kulturellen Wertschätzung und der Funktion von Landschaft von der Vorgeschichte bis heute und Wertschätzung für Landschaft als schützenswerten Raum sind die erklärten Ziele dieser Ausstellung und Matthäi freut sich, dass es die Gelegenheit hat, diese Anliegen mit einer Partnerschaft zu fördern und zu unterstützen.