Matthäi
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Menschen prägen Matthäi

Das Denken unserer Firmengründer Rudolf und Hermann Matthäi ist heute noch präsent. Mit Menschlichkeit, Sachkompetenz und einem ausgeprägten Verständnis für gesellschaftliche Werte haben sie es geschafft, einen eigenen Geist zu prägen. Das große Interesse an anderen Kulturen, ihren Geschichten und den Besonderheiten vergangener Zeiten waren prägend für das Leben, aber auch für die Arbeit unserer Gründer.

Bilder in der Wüste

Über 1.500 Jahre alt sind vermutlich die als "Linien von Nazca" bekannten Figuren, die die gleichnamige Kultur im Süden Perus in der Atacama hinterlassen hat. "Geoglyphen" werden die Gräben genannt, über deren Entstehungshintergrund geheimnisvolle Theorien und Vermutungen bekannt sind.

Maria Reiche, eine deutsche Forscherin, hat die Figuren erstmals zusammenhängend untersucht, vermessen und dokumentiert. Sie lebte von 1941 bis an ihr Lebensende (1998) in Nazca. Ihr ist es zu verdanken, dass die Linien von Nazca heute zum UNESCO Kulturerbe gehören. Ein Dokumentationszentrum informiert interessierte Besucher heute vor Ort über die Figuren und das Lebenswerk der Deutschen.

Eine einzigartige Lebensgeschichte, das ehrgeizige und selbstlose Engagement der Forscherin, das Medium "Boden" im kulturell einmaligen Kontext einer geheimnisvollen Gesellschaft und die handwerkliche Perfektion der Spuren haben unsere Gründer ein Leben lang begeistert. In den Linien von Nazca verbinden sich gemeinsame Werte, Interessen und Träume der Entdeckerin, aber auch unserer Firmengründer.

Ein Stück Nazca in Verden

Am Hauptsitz in Verden ist Nazca präsent. Talentierte Künstler haben die beeindruckenden Figuren in Stein gemeißelt - sie begleiten unsere Gespräche und unsere Arbeit und prägen unser Denken.

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