Referenzen

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07
November 2016
Salzgitter-Barum Lobmachtersen | Matthäi Magdeburg

B 248 Neubau Salzgitter-Barum Lobmachtersen, Brücke über DB

Allgemeine Informationen zur Baumaßnahme:

• Die Straßenbrücke zeigte Schäden an den Bauwerksabdichtungen und an den Fugenkonstruktionen
   an. Die Kappen hatten keine ausreichende Breite um einen Radweg zu überführen.
• Die Trassierung eines neu geplanten Radweges entlang der B 248 machte den Neubau einer
   Stützwand an der Dammschulter der Anrampung  zum Brückenbauwerk erforderlich.
• Der Abbruch und Neubau der Straßenbrücke erfolgte unter Vollsperrung des Verkehrs und unter 
   Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs.
• Der Neubau der Stützwand erfolgte unter Vollsperrung des Verkehrs auf der B 248 und eines
   Zugangsweges auf der B 248.

4.700  m³ Erdarbeiten
1.500  m² Betonabbruch
1.180  m² Aufnahme von Asphaltbefestigung
160  m² Spundwand herstellen
800  m³ Stahlbeton
90  t Einbau von Betonstahl
200  m² Abdichtung
130  m Einbau Aluminiumgeländer
130  m Betonbordsteine setzen
150  m² Betonpflaster herstellen
    Verkehrssicherung

Bausumme:  
1.119.919,33 EUR netto
Bauzeit:
Februar 2015 - November 2015
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Wolfenbüttel

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07
November 2016
| Matthäi Magdeburg

Brückenbau über den Tangelnschen Bach

Allgemeine Informationen zur Baumaßnahme:

• Das alte Brückenbauwerk bestand aus Gewölbemauerwerk und war konstruktiv als auch in statischer
   Hinsicht nicht mehr vertretbar gewesen.
• Das neue Brückenbauwerk wurde als Stahlbetonbrücke, Einfeldbrücke mit einer Stützweite von 4,85 m
   ausgeführt.
• Der Überbau wurde in Ortbeton als Stahlbetonplatte mit beidseitigen Kragarmen hergestellt.

30  m² Abbruch und Entsorgung Beton
55  m² Dränschicht herstellen
260  m² Lieferung und Verlegung Betonitmatten
176  m² Lieferung und Verlegung von Tondichtungsmatten
310  m² Stahlspundwand herstellen
50  m² Stahlbeton
10  m² Bitumenbahn herstellen
16  t Betonstahl
70  m² Asphaltdeckschicht herstellen
40  m² Gussasphaltoberfläche bearbeiten
60  m Korrosionsschutzarbeiten
30  m Stahlgeländer einbauen

Bausumme:  
286.205,90 EUR netto
Bauzeit:
Juni 2016 - November 2016
Auftraggeber:
VTG Sachsen-Anhalt/Teilnehmergemeinschaft

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02
November 2016
Pankow | Matthäi Berlin

Darßer Brücke in Pankow, OT Weißensee

Die Darßer Brücke in Berlin-Weißensee wurde von 1990 bis 1992 erbaut. Sie überquert im Zuge der Darßer Straße die Malchower Chaussee (B2) und hat zwei Fahrstreifen sowie Gehwege auf beiden Seiten. Der Fahrbahnbelag der Brücke war großflächig schadhaft. Um ihre Verkehrssicherheit aufrechtzuerhalten, mussten der gesamte Fahrbahn- und Gehwegbelag einschließlich der Borde und der Abdichtung instandgesetzt werden. Dabei wurden das Bauwerk neu abgedichtet, die Beläge erneuert und die vorhandenen Asphaltborde gegen Granitborde ausgetauscht.
 
Die Brücke hat zwei Felder und ist aus Stahlbetonfertigteilen hergestellt (BT 70). Die Überbaulänge beträgt 2 x 24,60 Meter, die Breite zwischen den Geländern 12,10 Meter. Auf der Südseite befindet sich ein Radweg mit einer Breite von 1,75 bis 2,05 Metern; auf der Nordseite ein Geh- und Radweg mit 3,02 bis 3,36 Metern. Die Geh- und Radwege werden in den Flügelbereichen weitergeführt. An den Überbauten sind Übergangskonstruktionen System Maurer vorhanden, die Mittelfuge ist mit dem System Thorma Joint ausgebildet.
 
Die Brücke wird von Kraftfahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern genutzt, und zunächst war geplant, sie in drei Bauabschnitten instand zu setzen. Auf Vorschlag und Variantenuntersuchung der Matthäi Berlin hin wurde die Brücke während der Instandsetzungsmaßnahme voll gesperrt und der Kfz-Verkehr über eine weiträumige Umleitungsstrecke geführt, nur Fußgänger und Radfahrer konnten die Brücke weiterhin überqueren. Durch diese Sperrung wurde die benötigte Bauzeit stark verringert, so dass die Baumaßnahme deutlich schneller beendet werden konnte.
 
Zur Eigenleistung unseres Unternehmens gehörten unter anderem:
• Optimierung der Bauablaufplanung und deutliche Verkürzung der Bauzeit
• Asphaltarbeiten
• Abdichtungsarbeiten
• Fugenarbeiten
• Natursteinarbeiten
• Betonarbeiten
• Korrosionsschutzarbeiten
 
Zusätzlich zur Eigenleistung hat die Firma Matthäi Nachunternehmer und Fremdgewerke beauftragt, koordiniert und überwacht. Zu diesen Leistungen gehörten unter anderem:
• Erstellung Bauwerksbuch
• Vermessungsleistungen
• Technische Bearbeitung Verkehrslenkung, Verkehrssicherung
• Abbrucharbeiten
• Beweissicherung
• Fahrbahnübergang aus Asphalt (Thorma Joint)
 
Art und Umfang der Leistung:
• Instandsetzung der Fahr- und Gehbahnen
 

Bausumme: 
ca. 200.000,00 EUR (netto)
Bauzeit:
Sommer 2016
Auftraggeber: 
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

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02
November 2016
Steglitz-Zehlendorf | Matthäi Berlin

Victoriabrücke im Volkspark Klein-Glienicke

Stark geschädigte Brücke unter Denkmalschutz
Der Volkspark Klein-Glienicke ist als Teil der Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft ein bedeutendes Dokument der Gartenkultur des 19. Jahrhunderts. Peter Joseph Lenné hatte einen klassischen Landschaftsgarten entworfen und später erweitert. Mit der Zeit entstand entlang der Havel ein großzügiger Landschaftspark mit Wegen und Plätzen, weiten Wiesenflächen sowie abwechslungsreichen Baum- und Gehölzgruppen.
Während und nach dem zweiten Weltkrieg entstanden jedoch erhebliche Schäden, die lange nicht behoben wurden. Erst im Jahr 1978 wurde allmählich begonnen, die Parkanlagen in Teilen wiederherzustellen. Im Jahr 1990 kamen der Glienicker Park zusammen mit dem Böttcherberg und dem Jagdschlosspark südlich der Königstraße sogar auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Dennoch verfielen der Park und insbesondere die Viktoriabrücke weiter.
Schließlich wurden doch Fördermittel bereitgestellt und ein neuer Anlauf zur Wiederherstellung des Parks unternommen. Im Jahr 2014 gewann Matthäi Berlin die Ausschreibung zur Instandsetzung der Viktoriabrücke.
Während der Arbeiten stellte sich jedoch heraus, dass das Schadensbild sehr weit fortgeschritten war. Mit den geplanten Instandsetzungsmaßnahmen waren die Anforderungen an die zukünftige Nutzung, speziell durch die Forstwirtschaft, nicht zu erreichen. Früher hatte das Bauwerk Fußgänger und vielleicht einmal eine Kutsche tragen müssen, heutzutage sollte sie mit forstwirtschaftlichen Geräten befahrbar sein.
Zunächst hat Matthäi Berlin eine ca. 500 m lange Baustraße aus Natursteinschotter durch den Park zur Brücke gebaut, die auch nach den Bauarbeiten für die spätere Nutzung erhalten bleiben sollte. Dann wurde die alte Brücke vollständig abgebrochen und das Bauwerk unter denkmalpflegerischen Aspekten neu errichtet.
Dazu wurde zuerst ein Stahlbetonüberbau errichtet, der dann mit Ziegeln nach historischem Vorbild verblendet und durch Brüstungen ergänzt wurde.

Zur Eigenleistung unseres Unternehmens gehörten unter anderem:
• Abbrucharbeiten
• Erd- und Verbauarbeiten
• Stahlbetonarbeiten
• Abdichtungsarbeiten
• Pflasterarbeiten
• Geländemodellierung
• Technische Bearbeitung

Zusätzlich zur Eigenleistung hat die Firma Matthäi Nachunternehmer und Fremdgewerke beauftragt, koordiniert und überwacht. Zu diesen Leistungen gehörten unter anderem:
• Ausführungsplanung
• Maurerarbeiten
• Beweissicherung

Art und Umfang der Leistungen:

80 Verbau
 450 Aushub
120 Stahlbeton
115 Verblendmauerwerk
 450 Verfüllung
 
Bausumme:
ca. 570.000,00 EUR (netto)
Bauzeit:

Sommer 2014 - Sommer 2016
Auftraggeber: 
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

 

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27
September 2016
Groß Warnow/Grabow | Matthäi Magdeburg

BAB A14 AS Groß Warnow - AS Grabow, Eldetalbrücke

Allgemeine Informationen zur Baumaßnahme:
• Bauwerk 6.06 Brücke Elde-Tal der BAB A14
• semiintegrales Bauwerk bestehend aus zwei getrennten Teilbauwerken, der Richtungsfahrbahn 
   Magdeburg und der Richtungsfahrbahn Wismar über das Niederungsgebiet der Elde
• Bauwerk ist auf 14 Achsen gelagert, die bis auf eine Widerlagerachse mittels Großbohrpfählen
   tiefgegründet sind
• Hauptträgerstege der Teilbauwerke bestehen aus Stahlholkästen
• Behelfsbrücke zur bauzeitlichen Querung der Alten Elde incl. Rückbau
• Baustellenzuwegung von Norden durch Errichtung einer Baustraße und Anschluß an die K39
• Baustellenzuwegung von Süden durch Errichtung einer Baustraße
• Herstellen von Wirtschafts- und Wartungswegen
• Verkehrssicherungsmaßnahmen

 2.400 m Großbohrpfähle
5.000 Stahlkonstruktion

 3.000

Betonstahl

10.000

bewehrten Beton

9.500

m²  Stahlspundwand

1

Stk. Behelfsbrücke
60.000 Geogitter
324 DS Bodenverfestigung
3.000 Dichtwand
3.000 tiefreichende Bodenstabilisierung
31.000 Schottertragschichten
37.000 Boden liefern und einbauen
25.000 Boden/Baugrubenaushub
2.000 m Schutzeinrichtungen
10.000 Schutzschicht
10.000 Gussasphaltdeckschicht
15.000 Schalung
550 m Bauwerksentwässerung
1.300 Strukturschalung

Bausummme: 
24.027.173 EUR netto
anteilig 6.238.338 EUR netto Matthäi Leezen
anteilig 6.238.338 EUR netto Matthäi Magdeburg
anteilig 11.550.497 EUR netto MCE
Bauzeit:
01/07/2015 - 29/09/2017
Auftraggeber:
Straßenbauamt Schwerin

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27
September 2016
Gemeinde Wietze | Matthäi Magdeburg

K 65, Brücke über die Aller

32  m Rissverpressung
79,3  m Fugen bituminös vergießen
110  Stk. Schadstellen saniert
24,3  m² Abdichtungsarbeiten
12,8  m2 Pflasterdecken
20  m  Bordsteine setzen
    Korrosionsschutzarbeiten
    Betonerhaltungsarbeiten
    Abdichtungsarbeiten
    Pflasterdecken, Plattenbeläge und Erfassungen
    Verkehrssicherung

Bausumme:  
95.497,16 EUR netto
Bauzeit:
April 2016
Auftraggeber:
Landkreis Celle, Amt für Umwelt und ländlichen Raum

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27
September 2016
Hannover

MLK-Brücken 239 und 306

829,11  m² Abdichtungsarbeiten

Bausumme:  
76.746,71 EUR netto
Bauzeit:
Oktober 2015 - Juni 2016
Auftraggeber:
Wasser- und Schifffahrtsamt Braunschweig

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16
September 2016
Jork | Matthäi Bremervörde

Neubau der Ortsumgehung Jork im Zuge der K 26 II

 

8.000  m³ Bodenbewegungen
4.900  m² Asphaltbefestigung
150  m² Bodenbefestigung als Kreisverkehr
1.300  m² Zementverfestigung
5.800  m² Schotter- und Frostschutzschichten
900  m Entwässerungskanäle aus PP-Rohr DN 150 bis 500
12  Stk. Schachtbauwerke aus PP und Beton DN 400 bis 1000
2.000  m³ Blähtoneinbau
220  m² EPS-Einbau

Bausumme:
966.390,00 EUR (netto)
Bauzeit:

04/2015 - 05/2016
Auftraggeber:
Landkreis Stade

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16
September 2016
Gemeinde Worpswede | Matthäi Bremervörde

Erschließung B-Plan Nr. 71 ,,Hinter der Molkerei", Gemeinde Worpswede - 1.BA

 

14.500  m² Boden bewegt
600  lfdm Gräben hergestellt
4.400  m² Schottertragschicht hergestellt
3.700  m² Asphalttragschicht hergestellt
1.100  lfdm E-Leitungen verlegt
1.140  lfdm Schmutzwasserleitungen verlegt
1  Stk. Schmutzwasserpumpwerk gesetzt
51  Stk. Schmutzwasserhausanschlussschächte gesetzt
420  lfdm Regenwasserleitungen verlegt
450  m² Rigolenfüllkörper verlegt
40  Stk. Rigolenfilterschächte versetzt

Bausumme:
650.000,00 EUR (netto)
Bauzeit:

03/2016 - 08/2016
Auftraggeber:
Worpsweder Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft mbH

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08
September 2016
Brandenburg | Matthäi Stendal

Asphaltarbeiten A13 Brandenburg, km 100,385 - km 101,550

900  m2 Mittelstreifenüberfahrt oder prov. Bef. (Asphalt) herstellen
1.100  m Bankett abtragen und neu herstellen
20  Stk. Aufsatz für Straßenablauf erneuern
690  to Profilausgleich für Schottertragschicht liefern
10.100  m2 Tragschicht profilieren
10.300  m2 Asphalttragschicht AC 22 TS herstellen
13.700  m² Asphaltbinder AC 16 BS herstellen
13.400  m2  Asphaltdeckschicht SMA 11 S herstellen
920  m Betondecke schneiden, verschiedene Dicken
600  m Betonborde liefern und setzten
2.400  m FRS aus Stahl abbauen
1.700  m FRS H2-W4 liefern und stellen
    Teilbrücke:
1  Stk. Straßenablauf inkl. Schacht versetzen
50  m2 Gussasphaltschutzschicht Profilausgleich herstellen
90  m Borde setzen
25  m2 Pflasterdecke aus Betonsteinen herstellen
7  m Böschungstreppe herstellen
2,5  to Betonstahl Kappe einbauen
20  m3 Beton Kappe einbauen
25  m Fugenabdeckung nach Riz Fug 6 Herstellen
60  m2 Dichtungsschicht Bitumenschweißbahn herstellen
50  m2 Asphalt fräsen und feinfräsen
100  m2 gefräste Asphaltschicht reinigen
    Knappenabbruch

Im Rahmen der baulichen Erhaltung von Verkehrsflächen sind im Bereich der Bundesautobahn A13 Erneuerungsmaßnahmen durchzuführen. Es sind Deckschichten aus Asphalt und Beton rückzubauen und in Asphaltbauweise zu erneuern. Des Weiteren beinhalten die Erneuerungsmaßnahmen den Neubau der Kappen am Mittelstreifen der Bauwerke 30a-1 und 31-1 der A 13 sowie Instandsetzungsarbeiten an den Außenkappen der Bauwerke 30a-1, 31-1 und 32-1.

Bausumme: 
1.233.500,00 EUR
Bauzeit:
Mai 2015 – August 2015
Auftraggeber:
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg

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