Referenzen

//
27
September 2016
Groß Warnow/Grabow | Matthäi Magdeburg

BAB A14 AS Groß Warnow - AS Grabow, Eldetalbrücke

Allgemeine Informationen zur Baumaßnahme:
• Bauwerk 6.06 Brücke Elde-Tal der BAB A14
• semiintegrales Bauwerk bestehend aus zwei getrennten Teilbauwerken, der Richtungsfahrbahn 
   Magdeburg und der Richtungsfahrbahn Wismar über das Niederungsgebiet der Elde
• Bauwerk ist auf 14 Achsen gelagert, die bis auf eine Widerlagerachse mittels Großbohrpfählen
   tiefgegründet sind
• Hauptträgerstege der Teilbauwerke bestehen aus Stahlholkästen
• Behelfsbrücke zur bauzeitlichen Querung der Alten Elde incl. Rückbau
• Baustellenzuwegung von Norden durch Errichtung einer Baustraße und Anschluß an die K39
• Baustellenzuwegung von Süden durch Errichtung einer Baustraße
• Herstellen von Wirtschafts- und Wartungswegen
• Verkehrssicherungsmaßnahmen

 2.400 m Großbohrpfähle
5.000 Stahlkonstruktion

 3.000

Betonstahl

10.000

bewehrten Beton

9.500

m²  Stahlspundwand

1

Stk. Behelfsbrücke
60.000 Geogitter
324 DS Bodenverfestigung
3.000 Dichtwand
3.000 tiefreichende Bodenstabilisierung
31.000 Schottertragschichten
37.000 Boden liefern und einbauen
25.000 Boden/Baugrubenaushub
2.000 m Schutzeinrichtungen
10.000 Schutzschicht
10.000 Gussasphaltdeckschicht
15.000 Schalung
550 m Bauwerksentwässerung
1.300 Strukturschalung

Bausummme: 
24.027.173 EUR netto
anteilig 6.238.338 EUR netto Matthäi Leezen
anteilig 6.238.338 EUR netto Matthäi Magdeburg
anteilig 11.550.497 EUR netto MCE
Bauzeit:
01/07/2015 - 29/09/2017
Auftraggeber:
Straßenbauamt Schwerin

//
27
September 2016
Gemeinde Wietze | Matthäi Magdeburg

K 65, Brücke über die Aller

32  m Rissverpressung
79,3  m Fugen bituminös vergießen
110  Stk. Schadstellen saniert
24,3  m² Abdichtungsarbeiten
12,8  m2 Pflasterdecken
20  m  Bordsteine setzen
    Korrosionsschutzarbeiten
    Betonerhaltungsarbeiten
    Abdichtungsarbeiten
    Pflasterdecken, Plattenbeläge und Erfassungen
    Verkehrssicherung

Bausumme:  
95.497,16 EUR netto
Bauzeit:
April 2016
Auftraggeber:
Landkreis Celle, Amt für Umwelt und ländlichen Raum

//
27
September 2016
Hannover

MLK-Brücken 239 und 306

829,11  m² Abdichtungsarbeiten

Bausumme:  
76.746,71 EUR netto
Bauzeit:
Oktober 2015 - Juni 2016
Auftraggeber:
Wasser- und Schifffahrtsamt Braunschweig

//
16
September 2016
Jork | Matthäi Bremervörde

Neubau der Ortsumgehung Jork im Zuge der K 26 II

 

8.000  m³ Bodenbewegungen
4.900  m² Asphaltbefestigung
150  m² Bodenbefestigung als Kreisverkehr
1.300  m² Zementverfestigung
5.800  m² Schotter- und Frostschutzschichten
900  m Entwässerungskanäle aus PP-Rohr DN 150 bis 500
12  Stk. Schachtbauwerke aus PP und Beton DN 400 bis 1000
2.000  m³ Blähtoneinbau
220  m² EPS-Einbau

Bausumme:
966.390,00 EUR (netto)
Bauzeit:

04/2015 - 05/2016
Auftraggeber:
Landkreis Stade

//
16
September 2016
Gemeinde Worpswede | Matthäi Bremervörde

Erschließung B-Plan Nr. 71 ,,Hinter der Molkerei", Gemeinde Worpswede - 1.BA

 

14.500  m² Boden bewegt
600  lfdm Gräben hergestellt
4.400  m² Schottertragschicht hergestellt
3.700  m² Asphalttragschicht hergestellt
1.100  lfdm E-Leitungen verlegt
1.140  lfdm Schmutzwasserleitungen verlegt
1  Stk. Schmutzwasserpumpwerk gesetzt
51  Stk. Schmutzwasserhausanschlussschächte gesetzt
420  lfdm Regenwasserleitungen verlegt
450  m² Rigolenfüllkörper verlegt
40  Stk. Rigolenfilterschächte versetzt

Bausumme:
650.000,00 EUR (netto)
Bauzeit:

03/2016 - 08/2016
Auftraggeber:
Worpsweder Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft mbH

//
08
September 2016
Brandenburg | Matthäi Magdeburg

Asphaltarbeiten A13 Brandenburg, km 100,385 - km 101,550

900  m2 Mittelstreifenüberfahrt oder prov. Bef. (Asphalt) herstellen
1.100  m Bankett abtragen und neu herstellen
20  Stk. Aufsatz für Straßenablauf erneuern
690  to Profilausgleich für Schottertragschicht liefern
10.100  m2 Tragschicht profilieren
10.300  m2 Asphalttragschicht AC 22 TS herstellen
13.700  m² Asphaltbinder AC 16 BS herstellen
13.400  m2  Asphaltdeckschicht SMA 11 S herstellen
920  m Betondecke schneiden, verschiedene Dicken
600  m Betonborde liefern und setzten
2.400  m FRS aus Stahl abbauen
1.700  m FRS H2-W4 liefern und stellen
    Teilbrücke:
1  Stk. Straßenablauf inkl. Schacht versetzen
50  m2 Gussasphaltschutzschicht Profilausgleich herstellen
90  m Borde setzen
25  m2 Pflasterdecke aus Betonsteinen herstellen
7  m Böschungstreppe herstellen
2,5  to Betonstahl Kappe einbauen
20  m3 Beton Kappe einbauen
25  m Fugenabdeckung nach Riz Fug 6 Herstellen
60  m2 Dichtungsschicht Bitumenschweißbahn herstellen
50  m2 Asphalt fräsen und feinfräsen
100  m2 gefräste Asphaltschicht reinigen
    Knappenabbruch

Im Rahmen der baulichen Erhaltung von Verkehrsflächen sind im Bereich der Bundesautobahn A13 Erneuerungsmaßnahmen durchzuführen. Es sind Deckschichten aus Asphalt und Beton rückzubauen und in Asphaltbauweise zu erneuern. Des Weiteren beinhalten die Erneuerungsmaßnahmen den Neubau der Kappen am Mittelstreifen der Bauwerke 30a-1 und 31-1 der A 13 sowie Instandsetzungsarbeiten an den Außenkappen der Bauwerke 30a-1, 31-1 und 32-1.

Bausumme: 
1.233.500,00 EUR
Bauzeit:
Mai 2015 – August 2015
Auftraggeber:
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg

//
20
July 2016
Groß Warnow/Grabow | Matthäi Leezen

BAB A14 AS Groß Warnow - AS Grabow, Eldetalbrücke

Allgemeine Informationen zur Baumaßnahme:
• Bauwerk 6.06 Brücke Elde-Tal der BAB A14
• semiintegrales Bauwerk bestehend aus zwei getrennten Teilbauwerken, der Richtungsfahrbahn 
   Magdeburg und der Richtungsfahrbahn Wismar über das Niederungsgebiet der Elde
• Bauwerk ist auf 14 Achsen gelagert, die bis auf eine Widerlagerachse mittels Großbohrpfählen
   tiefgegründet sind
• Hauptträgerstege der Teilbauwerke bestehen aus Stahlholkästen
• Behelfsbrücke zur bauzeitlichen Querung der Alten Elde incl. Rückbau
• Baustellenzuwegung von Norden durch Errichtung einer Baustraße und Anschluß an die K39
• Baustellenzuwegung von Süden durch Errichtung einer Baustraße
• Herstellen von Wirtschafts- und Wartungswegen
• Verkehrssicherungsmaßnahmen

 2.400 m Großbohrpfähle
5.000 Stahlkonstruktion

 3.000

Betonstahl

10.000

bewehrten Beton

9.500

m²  Stahlspundwand

1

Stk. Behelfsbrücke
60.000 Geogitter
324 DS Bodenverfestigung
3.000 Dichtwand
3.000 tiefreichende Bodenstabilisierung
31.000 Schottertragschichten
37.000 Boden liefern und einbauen
25.000 Boden/Baugrubenaushub
2.000 m Schutzeinrichtungen
10.000 Schutzschicht
10.000 Gussasphaltdeckschicht
15.000 Schalung
550 m Bauwerksentwässerung
1.300 Strukturschalung

Bausummme: 
24.027.173 EUR (netto)
anteilig 6.238.338 EUR netto Matthäi Leezen
anteilig 6.238.338 EUR netto Matthäi Magdeburg
anteilig 11.550.497 EUR netto MCE
Bauzeit:
01/07/2015 - 29/09/2017
Auftraggeber:
Straßenbauamt Schwerin

//
28
April 2016
Neukölln | Matthäi Berlin

Erster Spatenstich: Baubeginn für den zweiten Bauabschnitt der Karl-Marx-Straße

Die Karl-Marx-Straße ist die zentrale Geschäftsstraße Neuköllns und ein wichtiger Versorgungsbereich des Bezirks. Aber sie ist zu eng. Während es für Autos genug Fahrspuren und Parkplätze gab, fehlten sichere Fahrradwege, die Bürgersteige waren zu schmal und die Cafés konnten draußen kaum Sitzplätze anbieten. Nun wird die Straße in mehreren Bauabschnitten umgebaut und neugestaltet.

Der 1. Bauabschnitt zwischen Jonas- und Uthmannstraße wurde Anfang des Jahres fristgerecht und im vorgesehenen Kostenrahmen fertig gestellt. Im April 2016 begannen die Bauarbeiten für den 2. Bauabschnitt zwischen Uthmann- und Briesestraße. Auch hier werden nun die Gehwege soweit wie möglich verbreitert, Bäume gepflanzt, eine helle Straßenbeleuchtung auch für den Gehweg installiert und Bänke aufgebaut. Für die Autos gibt es nur noch eine Spur pro Richtung. Dafür erhalten Radfahrer eigene, getrennte Spuren und es werden zahlreiche neue Radbügel installiert. Die BVG lässt den Tunnel der U-Bahnlinie 7 neu abdichten und im U-Bahnhof Karl-Marx-Straße einen Fahrstuhl einbauen. Die Medienträger und Leitungsverwaltungen nehmen zum Teil umfangreiche Erneuerungen an ihrem Leitungsbestand vor.

Leistung:
Die Firma Matthäi beteiligt sich mit zwei Bauvorhaben an diesem großen Projekt:
• Barrierefreier Ausbau des 1924 bis 1926 errichteten U-Bahnhofes Karl-Marx-Straße mit dem Einbau 
  einer Aufzugsanlage und eines Blindenleitsystems
• Sanierung (Abdichtung) der Tunneldecke für die U-Bahnlinie U7, die unter der Karl-Marx-Straße
  entlang verläuft

Die Firma Matthäi koordiniert beide Bauvorhaben miteinander, um die Belastungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten: Durch die Arbeiten zur Tunnelabdichtung wird die Tunneldecke im Bereich des geplanten Aufzugs bereits freigelegt. Die Decke wird geöffnet und eine Tragekonstruktion erstellt.  Sobald der Aufzug fertig ist, kann die Neugestaltung der Karl-Marx-Straße auf den fertiggestellten Bereich des Aufzugs in der Straßenebene anschließen.

Für den ersten Spatenstich fand sich denn auch viel Prominenz ein: Neuköllns Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und Baustadtrat  Thomas Blesing (beide SPD), Joschka Langenbrinck, MdA (SPD),  Staatssekretär Prof. Dr.-Ing.  Engelbert Lütke Daldrup von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, CDU-Bezirksverordneter Klaus-Peter Mahlo, die SPD-Fraktionsmitglieder Jürgen Buhrmeister und Sabine Haupt,  SPD-Bezirksverordnete Derya Çaglar.

Fotos: © Stephanus Parmann

//
28
April 2016
Lichtenberg | Matthäi Berlin

Lärmschutzwand ,,Am Tierpark"

Hochabsorbierende Lärmschutzwand
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg die Straße „Am Tierpark“ aufgeweitet und für die Straßenbahn ein eigenes Gleisbett, getrennt vom Individualverkehr, angelegt. Durch diese Aufweitung wurden mit einem elf Meter breiten Geländestreifen besonders die Liegenschaften und Gebäude der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde betroffen. Um das Kirchengelände vor dem Verkehrslärm zu schützen, wurde eine Lärmschutzwand errichtet. Da die betroffenen Gebäude unter Denkmalschutz stehen, mussten alle Bauaktivitäten so ausgeführt werden, dass keine Erschütterungen auf sie übertragen wurden.
Beim BV handelt es sich um eine hochabsorbierende Lärmschutzwand gemäß ZTV-LSW 2006, Abschnitt 2.2, Tabelle 1, Absorptionsgruppe A3 (Schallabsorption DLs=8-11 dB).

84,9 m Länge
 19 Stk. Anzahl der betonierten Pfeiler
318 Sichtbare Wandfläche
 2,5 bis 4,5 m Höhe
Zur Eigenleistung unseres Unternehmens gehörten unter anderem:
• Straßen- und Erdbau
• Stahlbetonarbeiten
 
Zusätzlich zur Eigenleistung hat die Firma Matthäi Nachunternehmer und Fremdgewerke beauftragt, koordiniert und überwacht. Zu diesen Leistungen gehörten unter anderem:
• Verkehrssicherung
• Ausführungsplanung
• Beweissicherung
• Verbauarbeiten
 
Bewegte Massen
340 Boden abgetragen und ausgehoben, beprobt und entsorgt
280 Boden eingebaut
105 m Bohrpfähle hergestellt, DU 62 cm
200 Beton hergestellt
30 to Bewehrung eingebaut
250 Wandbekleidung aus Akustikklinkern hergestellt
100 Mauerwerksverblendung aus Klinkern hergestellt
85 m Titanzinkblech angebracht
340 Temporärer Antigraffiti-Schutz aufgebracht
320 Permanenter Antigraffiti-Schutz aufgebracht

Auftraggeber: 
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

//
28
April 2016
Mitte/Moabit | Matthäi Berlin

Ersatzneubau der westlichen Rampenstützwand der Putlitzbrücke

Die Putlitzbrücke überquert mehrere Straßen sowie die S- und U-Bahn-Gleise am Westhafen und verbindet die Berliner Bezirke Moabit im Norden und Wedding im Süden. Am südlichen Brückenende schließt eine ca. 200 m lange Rampe an die Brücke an, welche durch Stützwände gesichert ist. Seit 1987 erinnert hier ein Mahnmal an die über 30.000 Berliner Juden, die vom benachbarten Moabiter Güterbahnhof aus deportiert wurden.
Ein Teil der Rampenstützwände auf der Westseite stellt eine etwa 90 m lange Schwergewichtswand dar. Sie war im Jahr 1912 als unbewehrte Betonwand hergestellt und 1980 im Zuge einer Rampenverbreiterung u. a. mit einer Spritzbetonvorsatzschale und einem massiven durchgehenden Gesims am Wandkopf instandgesetzt worden. Ein Teil dieser Rampenstützwand auf der Westseite musste aufgrund gravierender Schäden und einer Schiefstellung abgerissen und durch einen Ersatzneubau wiederhergestellt werden.
 
Die Firma Matthäi hat das Bauvorhaben als Stahlbeton-Winkelstützwand in Ortbetonbauweise ausgeführt:
Die Stützwand gliedert sich in 6 Wandabschnitte je 15 m Länge, die durch Raumfugen voneinander getrennt sind. Die Achslänge der Wand beträgt ca. 91 m. Die lichte Höhe zwischen der Oberkante der  Straße und der Oberkante des Gesims beträgt zwischen 1,69 m und 4,25 m.

Zur Eigenleistung unseres Unternehmens gehörten unter anderem:
• Stahlbetonarbeiten
• Straßen- und Erdbau
• Abdichtungsarbeiten
 
Zusätzlich zur Eigenleistung hat die Firma Matthäi Nachunternehmer und Fremdgewerke beauftragt, koordiniert und überwacht. Zu diesen Leistungen gehörten unter anderem:
• Verkehrssicherung
• Ausführungsplanung
• Beweissicherung
• Verbauarbeiten
 
 2.500 Erdaushub für Baugrube
2.600 Bauwerkshinterfüllung

675

Straßenoberbau
115 Baugrubenverbau
340 Stahlbeton Stützwand
130 Strukturschalung
486 Rück- und Wiedereinbau Geh-/Radwegbelag, Pflasterung
675 Rück- und Wiedereinbau Fahrbahnbelag
115 m Rück- und Wiedereinbau Bordsteine
145 m Rückbau Geländer und Neubau
400 Abbruch vorhandene Stützwand
270 Anti-Graffiti-System
145 m Korrosionsschutz Geländer
160 Bituminöse Abdichtung Arbeitsfugen
87 m Bauwerksfugen (Raum-/ Scheinfugen)
5 Stk. Bäume fällen
    Bauzeitliche Verkehrssicherung (Vollsperrung der beiden westlichen Richtungsfahrbahnen und Umleitung über die östliche Richtungsfahrbahn, provisorische Radfahrer- und Fußgängerführung)

Bausumme: 
920.000 EUR (netto)
Bauzeit:
bis Juni 2013
Auftraggeber: 
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

fetching more results, please wait