Referenzen

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19
June 2017
Rudow | Matthäi Berlin

U-Bahnhof Rudow

Grundinstandsetzung der Bahnsteigebene, Sanierung der Hintergleiswände, Grundinstandsetzung und Verbreiterung der Verteilerhalle, Einbau eines neuen Ein- und Ausganges

Der U-Bahnhof Rudow ist der südöstliche Endbahnhof der U7, der längsten Berliner U-Bahnlinie. Er ist ein wichtiger Umsteigeknoten zum Busverkehr; momentan halten hier acht Buslinien an, nach Fertigstellung der Arbeiten werden es zehn sein. Besondere Bedeutung wird der Bahnhof als Verknüpfungspunkt erhalten, wenn der Flughafen BER eröffnet wird.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG; diese Abkürzung stammt übrigens noch vom alten Namen „Berliner Verkehrs Aktiengesellschaft“, nach der Umwandlung in ein Landesunternehmen wurde die alte Abkürzung beibehalten) wollen den Umstieg zwischen U-Bahn und Bus künftig noch komfortabler gestalten und haben im Sommer 2015 mit einer umfangreichen Grundinstandsetzung und Modernisierung des U-Bahnhofs begonnen. Zunächst wurde ein zusätzlicher Eingang mit Fahrtreppe auf der südlichen Seite der Neuköllner Straße gebaut. Der Asphaltbelag auf dem Bahnsteig wurde durch einen Natursteinplattenbelag ersetzt.
Im Sommer 2016 begannen die BVG mit der Sanierung der Hintergleiswände im Bereich der Bahnsteigebenen: Die asbesthaltige Wandverkleidung wurde entfernt und fachgerecht entsorgt, die Wand wurde gereinigt, instandgesetzt und gestrichen, demnächst werden noch Edelstahlstreifen montiert. Der Ersatz der Wandverkleidung wurde unter einer Vollsperrung des Verkehrsbetriebes durchgeführt, während der anderen Arbeiten wie dem Ersatz des Bodenbelages und den Maler-, Metallbau- Fliesen- und Abbrucharbeiten lief der Betrieb weiter, so dass nur zwischen ein und drei Uhr in der Nacht gearbeitet werden konnte, wenn keine U-Bahnen fuhren.


In den Jahren 2017 und 2018 wird ein neuer Zugang mit Fahrtreppe auf der Nordseite in Höhe eines Edeka-Marktes gebaut. Die Firma Matthäi führt die Grundinstandsetzung, den barrierefreien Ausbau sowie die Ausstattung mit neuen Zugängen durch, außerdem Haltepunkte der Buslinien und Erneuerung des Fahrbahnbelages. Die Bauarbeiten sind voraussichtlich im Oktober 2018 abgeschlossen.

Zur Eigenleistung unseres Unternehmens gehörten unter anderem:

• Erdbauarbeiten
• Maurerarbeiten
• Betonarbeiten
• Abdichtungs- und Beschichtungsarbeiten
• Straßenbauarbeiten

Zusätzlich zur Eigenleistung hat die Firma Matthäi Nachunternehmer und Fremdgewerke beauftragt, koordiniert und überwacht. Zu diesen Leistungen gehörten unter anderem:

Verkehrssicherung
• Ausführungsplanung
• Abbruch- und Demontagearbeiten
• Stahlbauarbeiten
• Metallbauarbeiten
• Glaserarbeiten
• Fliesenarbeiten
• Beweissicherung
• Verbauarbeiten
• Malerarbeiten

Die Bauarbeiten:
Bauabschnitt 1 - 2015:

• Planung und Herstellung der Baugrube sowie erforderlicher Grundwassererhaltung (Grundwasserabsenkung mittels Vakuumpumpen)

Bauabschnitt 1 - 2016:

• Verbreiterung des Verteilergangs: Abbruchs- und Demontagearbeiten, Einbau neuer Stützen, Wände und Decke
• Sanierung des Ausgangs II/1: Herstellung neuer Treppenstufen mit Belag, Handläufe, Schneefang
• Neubau Ausgang II/3: Treppenanlage + Rolltreppe + Glasüberdachung
• Sanierung der Verteilerebene: Abhangdecke, neuer Bodenbelag aus Naturstein, Fliesenverkleidung der Stützen, Trockenbauarbeiten
• KMF-Sanierung (künstliche Mineralfaser) kontaminierter Wände auf der Verteilerebene
• Sanierung der Bahnsteigebene und der Bahnsteigtreppe: Bodenbelag aus    Naturstein, Fliesenverkleidung der Stützen
• Sanierung der kontaminierten Verkleidung der Hintergleiswände: Abbruch der asbesthaltigen Vorsatzschale
• Straßenbauarbeiten stadtauswärts: Erneuerung der Fahrbahndecke, neue Fahrradabstellanlage + Bushaltestelle
• Herstellung neuer Überdachung im Bereich des Ausgangs II/3: Stahlkonstruktion

Massen, Stand Mai 2017:

    Entsorgung nicht gefährlicher Abfälle
700  t Beton
100  t Bauschutt
215  t Baumischabfall
240  t Straßenaufbruch
2.000  t Boden
    Entsorgung gefährlicher Abfälle
525/12  m²/t Asbesthaltige Wandplatten
1  t Mineralwolle
 
Bausumme:
ca. 4.650.000,00 EUR (netto)
Bauzeit:

2015 - Oktober 2018
Auftraggeber: 
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

 

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11
May 2017
Verden | Konzern – Holding

Neubau Bürogebäude und die Sanierung vom Altgebäude der Firma Matthäi Bauunternehmen haben begonnen

Endlich ist es soweit – der Neubau des Bürogebäudes sowie die Sanierung des Altbaus der Firma Matthäi Bauunternehmen in Verden haben begonnen. Hier wird in den nächsten Monaten auf dem Gelände der Hauptverwaltung des Konzerns einiges passieren. Seit den 70er-Jahren steht das bestehende Gebäude in der Bremer Straße und ist nun sanierungsfähig. Von dem Fundament bis zur Errichtung des Verwaltungsgebäudes ist die Planung vollendet. Im Frühjahr 2018 soll der Neubau voraussichtlich fertiggestellt sein. Der Neu- und Altbau wird durch eine Brücke und eine einheitliche Glasfassade verbunden. Somit wird der Ergänzungsbau ein Teil des gesamten Bürokomplexes. Der Eingang wird sich dann im Neubau befinden. Die Zufahrt für PKWs und LKWs bleibt aber wie gehabt bestehen. Architekten des Bauwerks sind „ch-quadrat architekten“, die den Neubau der Firma Matthäi gewannen.

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11
May 2017
Wilhelmshaven | Matthäi Westerstede

Grunderneuerung der A29 in Wilhelmshaven

Leistungen:
Grunderneuerung der A29 in beiden Fahrtrichtungen inkl. drei Auf - und Abfahrten.
 
50.000  m² Asphaltrückbau inkl. gebundener hydraulischer Tragschicht
50.000  m² Einbau Schottertragschicht
50.000  m² Asphaltoberbau
1.000  m Ortbetonrinne inkl. Bord in Pendelbauweise
400  m Gussasphaltrinne
50  Stk. Straßenabläufe
4.500  m  Bankettherstellung
    Steinsetzarbeiten
    Notrufsäulen

Bausumme:
ca. 2.500.000,00 EUR
Bauzeit:
August 2016 - Juni 2017
Auftraggeber:
NLStbV Oldenburg

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11
May 2017
Hatten | Matthäi Westerstede

Windpark Hatten

Leistungen:
Erd- und Wegebau sowie Fundamente inkl. Gründungsarbeiten für acht Stück Windkraftanlagen.
 
5.000  m Stahlbetonfertigpfähle
5.500  m³ Beton
50.000  m³ Sand
40.000  to Schotter
70.000  m² Geotextil

Bausumme:
ca. 3.000.000,00 EUR
Bauzeit:
September 2015 - August 2016
Auftraggeber:
EWE Oldenburg

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08
May 2017
Hennersdorf | Matthäi Freienhufen

L60 Brücke Hennersdorf

Im Zuge der Erneuerung des Brückenbauwerkes über die Strecke der DB AG, wird die Fahrbahn der  L60 vom Knotenpunkt L60 – Gewerbegebietsstraße bis zum km 3,963 grundhaft ausgebaut. Zusätzlich wird straßenbegleitend ein ortsverbindender Radweg zwischen Doberlug-Kirchhain und Beginn Brückenrampe hergestellt.

Der Bauumfang erfasst folgende wesentliche Punkte:

1.350  m² Erstellung einer provisorischen Umfahrungsstrecke einschließlich plangleiche Querung Gleisanlage DB AG
Erdarbeiten:
Böschungserweiterung mit Herstellung eines Gründungspolsters und Verzahnung des vorhandenen und neuen Baumaterials entsprechend den Vorgaben der Baugrundgutachten:
20.700  m³ Dammverbreiterung
3.530  m³ Mineralstoffgemisch
Sanierung und Erweiterung des vorhandenen Entwässerungssystems (einschließlich Sanierung Sickerbecken, Herstellung befestigter Entwässerungsmulde, Herstellung Versickermulde)
    Teilweise Abbruch und Verdämmung des vorhandenen Entwässerungssystems
6.050  m² Abbruch der vorhandenen Fahrbahn
7.720  m² Herstellung Fahrbahn
1.710  m² Herstellung eines straßenbegleitenden Radweges
    Herstellung eines radwegbegleitenden Füllstabgeländers zur Absturzsicherung von Fußgängern oder Radfahrern
92  Stk. Fertigteilfundamente
225  m Füllstabgeländer
Herstellung einer straßenbegleitender passiven Schutzeinrichtung; Schutzeinrichtung neben Radweg wird mit Holmgeländer ausgestattet:
612  m Schutzeinrichtung mit Holmgeländer
480  m Schutzeinrichtung
344  m² Herstellung eines Gehweges mit Aufmerksamkeitsstreifen aus Granit- und Basaltkleinpflastersteinen

Brückenbau
Art und Umfang

Vorhandenes Bauwerk:
Bauart: 3-Feld Stahlbetonbrücke auf Kastenwiderlager, Einzelpfeiler
Überbau: Stahlbetonplatte
Baujahr: 1972

Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten durchzuführen:

• Sicherung der Leitungen (DB AG, Telekom)
• Abbruch des Überbaus und der Stützen
• Einbau Gleislängsverbau
• Abbruch der Pfeilerfundamente und Widerlager
• Erdbau (Aushub 7650 m³, Hinterfüllung einschl. Dammböschung 7700 m³)
• Herstellen der Unterbauten (ca. 1255 m³ Stahlbeton) 
• Verlegen der Stahlverbundträger des Überbaus (ca. 68 t)
• Schalen, Bewehren und Betonieren der Ortbetonergänzung des Überbaus (ca. 120 m³)
• Abdichtungsarbeiten (ca. 335 m²)
• Herstellung der Kappen (ca. 69 m³)
• Komplettierung der Brücke mit Geländer, Schutzeinrichtungen, Böschungstreppen, Pflasterflächen

Bauzeit:
August 2016 - Dezember 2017

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08
May 2017
Hennersdorf | Matthäi Freienhufen

Hennersdorf Ortsdurchfahrt

Art und Umfang
Grundhafter Ausbau der L 60, Ortsdurchfahrt Hennersdorf einschließlich Ortseingangsinsel aus Richtung Doberlug-Kirchhain
von Netzknoten von NK 43 47 010; Abs. 130 km 1,933 bis km 3,358.

Der Ausbau der Fahrbahn ist in einer Breite von 7,50 m in Asphaltbauweise vorgesehen. Beidseitig innerhalb der Fahrbahn sind Schutzstreifen (je 1,50 m breit) für Radfahrer zu markieren. Die Fahrbahnbegrenzung erfolgt größtenteils mittels Hochborden. Im Bereich der Zufahrten und Wegeanbindungen mit Rundborden.

Die Zufahrten werden im Zuge der Baumaßnahme mit Betonpflaster hergestellt. Weitere Nebenanlagen – Gehwege – werden nur in erforderlichem Umfang mit ungebundenen Deckschichten an die neue Fahrbahn angepasst. In der Ortsmitte sind beidseitig Bushaltestellen anzuordnen und Warteflächen herzustellen. In der Fahrbahn wird eine Mittelinsel mit beidseitigen Querungshilfen angeordnet.

Bestandteil der Maßnahme ist außerdem die Entwässerung der Fahrbahn und der Nebenanlagen.

Die Arbeiten umfassen folgende Hauptleistungen:

1.170  m² Asphaltbefestigung aufnehmen/fräsen
5.850  m² Pechhaltige Straßenausbaustoffe VKI B aufnehmen
180  m² Pechhaltige Straßenausbaustoffe VKI C aufnehmen
4.850  m² Gefährlichen Abfall aufnehmen
2.570  t Pechhaltige Straßenausbaustoffe/gefährlichen Abfall zur Entsorgung transportiert
485  m² Natursteinpflaster Zufahrten aufnehmen und zwischenlagern
5.370  m² Natursteinpflaster Fahrbahn aufnehmen und verwerten
800  m² Schlackesteinpflaster aufnehmen und verwerten
140  m² Gehwegbefestigung aufnehmen und beseitigen
115  m² Sonstige Befestigung der Zufahrten aufnehmen und zwischenlagern
2.800  m Borde aufnehmen
3.135  m³ Ungebundene Tragschichten aufnehmen, entsorgen (Z1.1 bis Z2)
16  Stk. Straßenabläufe rückbauen
6  Stk. Schächte rückbauen
150  m Rohrleitungen rückbauen
 590  m  Rohrleitung DN 300 herstellen 
 12  Stk.  Schächte herstellen 
225  m Anschlussleitung herstellen
58  Stk. Straßenabläufe herstellen
81 Stk. Auslaufbereiche in Mulden und Gräben herstellen
850  m Entwässerungsmulde herstellen
360  m  Kiesrigole herstellen
220  m³ Oberboden auf Waldflächen abtragen
1.730  m³ Oberboden abtragen
750  m³ Oberboden andecken
5.270  m² Grasansaat
65  m Wurzelsperre
3.050  m³ Überschüssigen Boden lösen und abfahren
1.130  m³ Grobkörnigen, verdichtungsfähigen F1 Boden liefern - Füllboden
16.880  m² Planum herstellen

Bauzeit:
Juni 2016 - Oktober 2017

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08
May 2017
Elsterwerda | Matthäi Freienhufen

B101 Brücke Elsterwerda

Die B 101 als bedeutende Nord-Süd-Verbindung von Berlin nach Sachsen ist im Bereich Elsterwerda von überregionaler Bedeutung und somit stark frequentiert. Im Stadtgebiet von Elsterwerda wird die B 101 über Anlagen der Deutschen Bahn AG geführt. Unterhalb des vorhandenen Brückenbauwerkes verlaufen 3 elektrifizierte Streckengleise (2 x Strecke Berlin – Dresden, 1 x Strecke Elsterwerda – Biehla) sowie ein Anschlussgleis. 

Die vorhandene 3-Feld-Spannbeton-Hohlkörperbrücke wird durch ein 3-Feld-Bauwerk in Stahlverbundbauweise ersetzt. Die Gesamtstützweite wird vergrößert, die neuen Widerlager werden hinter den alten Widerlagern angeordnet. 

Die neuen Brückenpfeiler werden in östliche Richtung verschoben. Die neue Brücke wird um ca. 3,50 m in Richtung Süden verschoben. Damit kann der Bauablauf so gestaltet werden, dass der Abriss in zwei Phasen erfolgt und die bauzeitliche Verkehrsführung zweispurig über das vorhandene bzw. das neue Bauwerk gegeben ist. Mit dem Brückenbauwerk über die Deutsche Bahn AG werden neben den Gleisanlagen noch zwei unterhalb verlaufende städtische Straßen (Straße an der Unterführung und Goethestraße) überspannt.

Ersatzneubau und Sanierung Stützwand

1.040  m² Einbringen von Spundwänden mit Gurtung und Verankerung für Baugruben-Verbau
400  m  Abbruch Stützwand
3.200  m³ Bodenaushub für Abbruch und Neubau
    Anlage zur Wasserhaltung aufbauen und betreiben
1.520  m³ Stahlbetoneinbau für Stützwand und Stahlbetontreppe
3.600  m³ Hinterfüllung Baugrube für Abbruch und Neubau
    Außerbetriebnahme Wasserhaltung
157  m³ Stahlbetoneinbau für Brückenkappen und Kappenergänzung
140  m Lärmschutzwand mit Handlauf liefern und montieren
100  m Füllstabgeländer liefern und montieren
80  m Schutzeinrichtung liefern und montieren
170  m Korrosionsschutz Füllstabgeländer


Straßenanpassung

3.900  m² Asphaltaufbruch einschließlich Betontragschicht
1.000  m³ Bodenabtrag
220  m Entwässerungsleitung
6  Stk. Schächte herstellen
19  Stk. Abläufe herstellen
18  m² Raubett- und Sickermulde
680  m³ Bodeneinbau zur Auffüllung Straßentrasse
1.700  m³ Einbau Schottertragschicht
3.100  m² Asphalttragschicht, - binderschicht und - deckschicht für Straßenanschluss
700  m² Betonsteinpflaster herstellen
980  m Bordsteine
410  m Bordrinne
40  m Füllstabgeländer liefern und montieren
450  m² Schotterrasenbankett herstellen
2.300  m² Oberbodenandeckung und Begrünung

Bauzeit:
Juli 2016 - November 2017

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11
April 2017
Gelsenkirchen | Matthäi Dinslaken

Gesamtschule Horst, Sanierung der Grundleitung, Entwässerungskanalarbeiten

10  m  PP-Rohre DN 100 einbauen
280  m  PP-Rohre DN 150 einbauen

220

 m  PP-Rohre DN 200 einbauen
90  m  PP-Rohre DN 300 einbauen
20  m  PP-Rohre DN 400 einbauen
100  m  Grundwasserabsenkung
18  Stk.  Schachtbauwerke DN 1000
800  m²  Pflasterarbeiten
300  m²  Schottertragschicht 0/45
50  to.  Einbau Asphalttragschicht AC 22 T N
30  to.  Einbau Asphaltdeckschicht AD 8 D N
1  Stk.  Hoftoranlage

Bausumme:
430.000,00 EUR
Bauzeit:
2015
Auftraggeber:
Stadt Gelsenkirchen

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11
April 2017
Duisburg-Neumühl | Matthäi Dinslaken

Kanalerneuerung Richardstr. Duisburg-Neumühl

3.000  m²  Bituminöse Befestigung aufbrechen und entsorgen
300  m²  Teer Befestigung aufbrechen und entsorgen

250

 m  Vorhandenen Kanal DN 200 - DN 850 abbrechen
280  m²  Verbau mit Kanaldielen
2.000  m²  Linearverbau
240  m  Grundwasserabsenkung
240  m  Abwasserhaltung für Kanäle DN 250 - DN 900
210  m  Betonrohre DN 800
55  m  Stahlbetonrohre DN 900
2  Stk.  Umlenk- bzw. Zusammenführungsbauwerk aus Ortbeton
5  Stk.  Fertigteilschächte
1.800  m²  Frostschutzschicht
1.800  m²  Schottertragschicht
1.800  m²  Asphalttragschicht AC 22 T S
300  m²  Pflasterarbeiten

Bausumme:
480.000,00 EUR
Bauzeit:
2015
Auftraggeber:
Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR

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11
April 2017
Moers | Matthäi Dinslaken

Sanierung der Aula im Gymnasium Filder Benden in Moers

     Diverse Abbrucharbeiten
40  m²  Pflasterarbeiten aus Kleinmosaiksteinen

80

 m²  Pflasterarbeiten
60  m  Rohrverlegung PP DN 100
10  m  Entwässerungsrinne DN 150
2  Stk.  Stahlträgerabfangung HEB 100
60  m²  Mauerarbeiten
6  Stk.  Fensteröffnungen herstellen
8  m³  Fundamente herstellen

Bausumme:
110.000,00 EUR
Bauzeit:
2014 - 2015
Auftraggeber:
Stadt Moers

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