Referenzarchiv 2013

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17
Dezember 2013
Achim | Matthäi Verden

Fahrbahnarbeiten A27 Achim Ost - Achim Nord

Umfang der Fahrbahnarbeiten

104 St. Betonfahrbahnplatten festlegen
43.000  m2 Deckschichtbeton fräsen
880  m Betondecke schneiden und verfüllen
880  m Fugenabdeckung herstellen
43.000  m2 Abdichtung der Unterlage (SAMI)
43.000  m2 Asphaltbinderschicht herstellen
43.000  m2 Asphaltdeckschicht herstellen
6.300  m Bankette herstellen

 

Umfang der Bauwerkssanierung

460  m2 Erneuerung der Beschichtung der Brückenunterseiten
6  St. Fundamente für Schutzplanken herstellen,
Schutzplanken abbauen und wieder herstellen,
Pflasterarbeiten,
Erneurung des Korrosionsschutz an zwei Verkehrszeichenkragarmen

 

Auftragsdaten

Bausumme: 
2.216.893,35 € (brutto)
Bauzeit:
09/2013 - 10/2013
Auftraggeber:
NLSTBV Verden 

Bauablauf

Vorbereitung der Verkehrsführung

Vor Beginn der eigentlichen Fahrbahnarbeiten auf der RiFa Bremen wurden an den Verzögerungs- und Beschleunigungsspuren der Anschlussstellen der Gegenfahrbahn provisorische Fahrbahnverbreiterungen hergestellt, um für die 4+0 Verkehrsführung auf der RiFa Hannover während der Baumaßnahme eine ausreichende Fahrbahnbreite gewährleisten zu können.

 

Aufrechterhaltung des Verkehrs als besondere Herausforderung

Zur Überleitung des Verkehrs wurden in diesem Zuge an Bauanfang und Bauende bestehende Mittelstreifenüberfahrten geöffnet und an der AS Achim Ost eine Mittelstreifenüberfahrt für den auf die BAB auffahrenden Verkehr neu errichtet. Diese Maßnahme resultierte aus der Vorgabe der Bauherrin, die Anschlussstelle Achim Ost wegen ihrer Bedeutung für das anliegende Industriegebiet auch während der Bauzeit sowohl für den abfahrenden als auch für den auffahrenden Verkehr ständig geöffnet zu lassen. Für die Anschlussstelle Achim Nord musste lediglich die Auffahrt auf die BAB gewährleistet sein. Vollständige Sperrungen der Anschlussstellen waren lediglich für ein Wochenende gestattet.

 

Sperrungen von weniger als 48 Stunden

Durch diese Rahmenbedingungen und die enge Bauzeitvorgabe ab Baubeginn auf der RiFa Bremen bis zur Fertigstellung der Fahrbahn von 20 Kalendertagen bildeten die Anschlussstellen Fixpunkte, um die der gesamte Bauablauf geplant werden musste. Durch die Einteilung der gesamten Baustrecke in mehrere sowohl nacheinander als auch parallel abzuarbeitende Abschnitte konnte sowohl ein den Vorgaben entsprechender Baufortschritt als auch die ständige Erreichbarkeit der Autobahn über die Anschlussstellen erreicht werden. Lediglich für den Einbau der Asphaltbinder- und Deckschicht wurden die Anschlussstellen für jeweils weniger als 48 Std. gesperrt.

 

Verfahren heiß an heiß

Für den Einbau der Asphaltschichten wurde aufgrund der an den Anschlussstellen variierenden Einbaubreiten im Hinblick auf einen kontinuierlichen Baufortschritt das Verfahren heiß an heiß gewählt. So konnte die gesamte Strecke einschließlich der Verbreiterungen an den Beschleunigungs- und Verzögerungsspuren ohne Mittelnaht oder Tagesansatz hergestellt werden.

 

Zusammenarbeit

Durch das Zurückgreifen auf bewährt leistungsstarke Nachunternehmer, Lieferanten und Transporteure konnte auf technische und witterungsbedingte Aufgabenstellungen im Zuge der Baustellendurchführung stets flexibel reagiert und somit der vorgegebene Zeitrahmen sicher eingehalten werden.

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21
August 2013
Raesfeld | Matthäi Dinslaken

Deckenerneuerung im Zuge der B 224 Raesfeld-Erle und Radwegverbreiterung Station 0,390 bis 2,400

4.800  m²  Asphaltdeckschicht AC 5 DL
 4.900  m²  Asphalttragschicht AC 22 TL
 2.300  t  Splittmastixasphalt SMA 8S
 22.000  m²  Fräsarbeiten
 8.000  m³  Erdarbeiten
3.300  m³  Frostschutzschicht
 600  m  Drainleitung
 1.250  m  Sickerleitung
 660  m³  Untergrundverbesserung
 5.000  m  Markierung

Bausumme:
600.000,00 EUR

Bauzeit:
2011 – 2012

Auftraggeber:
Landesbetrieb Straßenbau NRW Regionalniederlassung Münsterland

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21
August 2013
Velen | Matthäi Dinslaken

Neubau der K 55n, 1. BA Velen-Ramsdorf

2.300  m²  Baufeldräumung
 75  Stk.  Bäume fällen
 10.200  m³  Oberbodenarbeiten
 10.200  m³  Erdarbeiten
 425  m  Betonrohrleitung herstellen DN 400 - DN 1200
125  m  Rohrleitung Fabekun herstellen DN 150 - DN 200
 19  Stk.  Regenabläufe herstellen
 17.000  t  Frostschutzschicht herstellen
 1.700  m²  Pflasterarbeiten
 20.500  m²  Asphaltdeckschicht
 19.000  m²  Asphalttragschicht
 14.000  m²  Teerentsorgung

Bausumme:
1.500.000,00 EUR

Bauzeit:
2011 – 2012

Auftraggeber:
Kreis Borken

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21
August 2013
Dörverden | Matthäi Wasserbau

Neubau der Schleuse Dörverden

132.000 Bodenabfuhr
110.000 Füllsand
 10.000 t Abbruch
 67.000 Nassbaggerarbeiten
32.000 Trockenbaggerarbeiten
8.800 Mutterboden
1.400 Belastete Böden
55.000 Bodeneinbau über und unter Wasser
3.200 Deckwerk Wasserbausteine, Kornfilter 2 Stufen
3.200 Unterwasserdeckwerk
2.000 Verklammerung
3.200 Teilverguss
8.400 Bituminöser Wegebau
5.000 Unbefestigter Wegebau

 

Bausumme:
43.000.000,00 EUR

Bauzeit:
2008 – 2012

Auftraggeber:
Neubauamt Hannover

 

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21
August 2013
Verden | Matthäi Verden

Erneuerung der Flutbrücke über die Aller (Südbrücke)

11.000 m3 Erdarbeiten
1.300 m Pflasterarbeiten
1.300 m Randeinfassungen
1.700 m2 Asphaltarbeiten
4 Stk. Stahlpontons als provisorische Brücke vorhalten

 

Bausumme:
1.100.000,00 EUR

Bauzeit:
2008 – 2010

Auftraggeber:
Stadt Verden

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20
August 2013
Bremen-Lesum | Matthäi Schlüsselfertigbau

Neubau Sparkasse – Filiale Bremen-Lesum

Generalunternehmerleistung Innenausbau einer Filiale in einem neuen Bürogebäude. Die Ausbaumaßnahmen umfassen das Erdgeschoss und das Obergeschoss.

Die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG realisierte dieses anspruchsvolle Objekt. Hier galt es, die Vorgaben der Bauherrschaft im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Funktionalität sowie in konstruktiver und architektonischer Integration für das bestehende Gebäude umzusetzen. Ein weiteres wesentliches Augenmerk wurde auf die zukunftsorientierte Ausrichtung der Kommunikation- und Haustechnik gelegt. Alle Vorgaben wurden bei diesem Bauvorhaben in kurzer Bauzeit optimal umgesetzt und termingerecht fertiggestellt.

Werksplanung
Schlüsselfertige Erstellung
Koordination der vom Auftraggeber gestellten:
- Sicherheitstechnik
- Tresortechnik
- SB-Automaten
- Möblierung

Bausumme:
1.100.000,00 EUR

Bauzeit:
2013 (16 Wochen)

Auftraggeber:
Die Sparkasse Bremen

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20
August 2013
Hamburg - Victoriakai | Floating Homes

7 Floating Homes am Victoriakai-Ufer

Exklusives Wohnen auf dem Wasser

Am Hamburger Viktoriakai-Ufer hat der Bau von sieben Floating Homes begonnen.

Im Februar 2013 fiel der Startschuss. Mit dem Einrammen der ersten Dalbe in den Grund des Hochwasserbassins in Hamburg-Hammerbrook, begann die Entwicklung einer der ersten geschlossenen Hausboot-Siedlungen in Deutschland. Im Herbst 2014 gingen die ersten sieben Floating Homes „vor Anker“; so heißen die schwimmenden Häuser, die ihren künftigen Bewohnern ein Wohnerlebnis der ganz besonderen Art versprechen. Viele weitere sollen folgen: Wie eine Perlenkette sollen sich die exklusiven Hausboote auf den Kanälen vom Ostrand der Innenstadt Richtung Hafen-City reihen. Weitere Liegeplätze sind bereits in Aussicht gestellt.

Der Bezirksamtsleiter von Hamburg Mitte bezeichnet dieses einzigartige Projekt als ,,Durchbruch für eine neue Wohnform in Hamburg“. Denn gerade in den Metropolen der Republik sind innovative Wohnkonzepte, die sich jenseits des Mainstreams bewegen, besonders gefragt. Und die Mischung aus maritimem Flair, mit der unmittelbaren Nähe zur Grünachse Alster-Elbe mit dem modernen Großstadtgefühl, bietet einen speziellen Reiz.

Gefertigt werden Floating Homes, standesgemäß, an Land in einer Werft. Auf Kundenwunsch werden die Häuser mit zahlreichen Zubehör- und Materialoptionen ausgestattet. Vom Boot- und Badesteg, bis hin zum schwimmenden Garten reicht die Liste möglicher Extras. Ein Floating Home fußt auf einem schwimmenden Stahlbetonponton und wird, sobald schlüsselfertig, mit Schleppbooten an die vorgesehene Liegestelle eingeschwommen. Bei einer Wohn- und Nutzfläche von 115 qm, zuzüglich eines 60 qm großen Sonnendecks, bieten Floating Homes ausreichend Platz für eine mittelgroße Familie. Bei Bedarf lässt sich der flexible Grundriss des Hauses problemlos um zusätzliche Räume erweitern. Auch die Haltungskosten dürften die zukünftigen Eigentümer erfreuen: denn Floating Homes erfüllen die Kriterien eines modernen Energiesparhauses.

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20
August 2013
Emden-Wybelsum | Matthäi Westerstede

Spülfelder Wybelsumer Polder

56.000  m³ Bodenbewegung zur Spülfeldnivellierung
77.000  m³ Bodenbewegung zur Spülfelddeicherhöhung
600.000  m² Planum im Spülfeld und auf den Deichen
1.100  m Spülrohrleitung inklusive aufgeständerter Unterkonstruktion in Holzbauweise
630.000  m² Spülfelder mähen

 

Bausumme:
850.000,00 EUR

Bauzeit:
09/2012 – 07/2013

Auftraggeber:
Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG

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20
August 2013
Langwedel | Matthäi Wasserbau

Stauhaltung Langwedel

210.000 Mischboden profilgerecht lösen, auf dem Wasserweg ca. 35 km zur Klappstelle fördern und verklappen
15.000 vorhandenes Deckwerk aufnehmen, auf dem Wasserweg ca. 40 km mit Schubleichtern zur Einbaustelle fördern und mit einem Hydraulikbagger auf einem Stelzenponton profilgerecht einbauen
160.000 Sand-/Kiesboden profilgerecht lösen, auf dem Wasserweg ca. 55 km transportieren, und in ein Spülfeld der Fa. Bremenports verbringen
7.000 Deckwerk aufnehmen und im Baustellenbereich zwischenlagern.
7.000 zwischengelagertes Deckwerk einbauen

 

Böschungs- und Sohlsicherung

 56.000  m² zweilagigen Kornfilter liefern und mit einem Schüttgerüst lage- und höhengenau einbauen
1.000  t Grobkies (Dicke: 10 cm) liefern, umschlagen, zum Einbauort fördern und einbauen
56.000  t Deckwerk aus Wasserbausteinen (LMB 5/40) liefern und mit einem Schüttgerüst im Sohl- und Böschungsbereich lage- und höhengenau einbauen

 

Bausumme:
8.700.000 EUR

Bauzeit:
08.2010 – 08.2012

Auftraggeber:
NBA Hannover

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20
August 2013
Dörverden | Matthäi Transportbeton

Schleuse Dörverden

Matthäi Transportbeton leistete folgende Arbeiten:

2009
Bau von Bohrpfählen

2010
Bau einer Sohlenbetonage

2011
Bau einer Großbetonage

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