Kreislaufwirtschaft: Matthäi beteiligt sich an Branchendialog
Wie kann die Infrastruktur in Deutschland effizient erneuert werden und welche Rolle spielt dabei die Kreislaufwirtschaft? Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Podiumsdiskussion im Offenbacher Circle Hub, an der auch Frank Brinkmann, geschäftsführender Gesellschafter der Matthäi-Gruppe, teilnahm. Begleitet wurde der Termin von Alexandra Beckmann, Leiterin der Abteilung für Nachhaltigkeitsentwicklung von Matthäi.
Zu den Teilnehmern gehörten unter anderem Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sowie weitere Vertreter aus Bauwirtschaft, Infrastruktur und Politik. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, wie die Modernisierung der Infrastruktur künftig stärker mit ressourcenschonenden Bauweisen verbunden werden kann.
Dabei wurde deutlich, dass die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen bereits heute konkrete Lösungen bietet. Technische Verfahren zur Wiederverwendung von Baustoffen stehen zur Verfügung, ebenso innovative Ansätze zur Reduzierung von CO₂-Emissionen und zur effizienteren Nutzung von Ressourcen. Entscheidend sei nun, diese Lösungen stärker in der Praxis umzusetzen.
Für die Matthäi-Gruppe war die Teilnahme an der Veranstaltung ein wichtiger Beitrag zum Dialog über die Zukunft des Bauens. Als Unternehmen im Infrastrukturbau engagiert sich Matthäi seit vielen Jahren für ressourcenschonende Bauweisen, den Einsatz von Recyclingmaterialien und innovative Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit.
Die Diskussion im Circle Hub machte deutlich: Die Grundlagen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Bauwesen sind vorhanden. Nun gilt es, diese Ansätze konsequent weiterzuentwickeln und in großem Maßstab umzusetzen.